Pubertät II

Moralische Werte und Ethik der Erwachsenenwelt

Die Beziehung zu den Gleichaltrigen, zur so genannten 'peer-group', hat in der Adoleszenz eine herausragend besondere Signifikanz. Sie ist eine essentielle Stütze im Lösungsgeschehnis — was die Eltern an Halt und Zuversichtlichkeit in in junge Jahren übermittelten, das wird nunmehrig partiell mittels der Gruppe der Gleichaltrigen gewährleistet.

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Konsolidierung des Selbstvertrauens

Die Beziehung zu den Gleichaltrigen, zur so genannten 'peer-group', hat in der Pubertät eine hervordringend besondere Bedeutung. Sie ist eine elementare Strebe im Ablösungsgeschehnis — was die Eltern an Halt und Geborgenheit in der Kindheit tradierten, das wird jetzt zum Teil vermittels der Gruppe der Gleichaltrigen sichergestellt.

Die Beziehung mit der Generation ist zudem essenziell für die Konsolidierung des Selbstvertrauens, die Eigenprofilierung insgesamt, die wir als verschachtelten Vorgang begreifen können.

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Halt und Geborgenheit

Die Kommunikation zu den Gleichaltrigen, zur so genannten 'peer-group', hat in der Pubertät eine herausragend besondere Relevanz.

Sie ist eine wesentliche Stütze im Ablösungsgeschehnis — was die Eltern an Halt und Geborgenheit in in junge Jahren vermittelten, das wird nunmehrig in einem bestimmten Ausmaß zufolge der Gruppe der Gleichaltrigen zugesichert.

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Selbstüberzeugung und Selbstprofilierung

Die Verbindung zu den Gleichaltrigen, zur so genannten 'peer-group', hat in der Adoleszenz eine unvergleichlich besondere Relevanz. Sie ist eine essentielle Strebe im Ablösungsverlauf — was die Erziehungsberechtigten an Halt und Zuverlässigkeit in der Kindheit tradierten, das wird jetzt stellenweise vermöge der Gruppe der Gleichaltrigen gewährleistet.

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