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Donnerstag27 Juli 2017

Gemeinschaftserlebnis - Gruppierung

Der Jugendliche entwickelt verstärkt Eigenleben, wobei die Gruppierung von Belang ist, sie vermag seinen Wunsch nach Selbstbestätigung sowie persönlicher

Beachtung an erster Stelle bevorzugt zu stillen. Ebenso vermag das Gemeinschaftserlebnis in der Gruppierung die Lücke zu füllen, welche aus der Ablösung von der Familie folgt.

Der Wunsch nach persönlicher Eigenständigkeit führt häufig zu Konflikten mit den Respektspersonen, überwiegend mit den Erziehungsberechtigten wie noch den Pädagogen: Konventionen wie noch Weisungen werden keineswegs mehr ohne zu zögern akzeptiert, stattdessen kritisch geprüft.

In einem bestimmten Ausmaß werden sie sogar von sich gewiesen, um sich so gar davon distanzieren wie auch abtrennen zu können.

Sauberkeit, Systematik und äußere Organisation im Allgemeinen werden abgelehnt, und dies um so drastischer, je paternalistischer sie postuliert werden wie auch je geringer Verständnis der Ausgewachsene dem Adoleszenten zugute kommen lässt.

Markant für das Benehmen im Familienverband ist die vermehrte affektive Entfernung des Jungen zur Mutter und simultan die gedeihende Identifikation mit dem Vater, dem maskulinen Idol, ebenso wie Kameraden.

Einfühlungsgabe für die Problematik wie noch Bedürfnisse des Adoleszenten werden genauso vom Lehrer antizipiert.

Für den Fall, dass in der Bildungseinrichtung oder Elternhaus die Toleranz für adoleszentes Unabhängigkeits streben, dem Bedürfnis nach persönlicher Anerkennung und nach Bewährung ermangelt, kann es mithilfe der daraus in Erscheinung tretenden Desillusionen zu Spannungen wie auch zu Substitutionsreaktionen, wie z. B. Aufschneiden, Renommieren und so weiter oder zu Trotzrückäußerungen kommen. Die kritische Denkweise zu den Eltern ebenso wie ihren Erziehungspraktiken erzielt bei Jungen ihren Scheitelpunkt um 13.

Die Fortentwicklung im kognitiven Kreis ist markiert infolge einer Dehnung des Eigenständigkeitradius ebenso wie der Interessen sowie des Bedarsf zum Strukturieren. Wechselbeziehungen, Ursache-Reaktion-Verhältnisse erwecken das Interesse.

Im aufbauenden Spiel wird keineswegs mehr ausschließlich Gleichartigkeit mit der Wirklichkeit, statt dessen exaktes Wirken angestrebt.

Hauptansporn sind Abenteuerlust wie auch Wissensdrang. Sie werden selektiv zufolge der Lektüre befriedigt. Die Weiterentwicklung des formalen Denkens ermöglicht die Ausbildung in ungegenständlichen Fächern unter den verständigen Jugendlichen.

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