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Dienstag28 Februar 2017

Grundsätzliches zur Feinmotorik

Zunächst die psychomotorische Leistungsfortentwicklung im Schulalter gewähren das Schreiben. Grundvoraussetzungen hierfür sind eine hinreichende Feinmotorik,

die Befähigung zur Perzeption von Struktur- und Raumzuordnungen und eine bestimmte Einsicht der Arbeitshaltung, wie zur Konzentration oder Durchhaltevermögen).

Der Sinistralität neigenden Kindern, die mit der rechten Hand das Schreiben aneignen mögen, und neuralgeschädigte Kinder haben meistens verstärkt Problemsituationen im Schreibunterricht.

Beeinträchtigungen in der motorischen Reifung kommen meistens bei lerngehandikapten und geistig behinderten Kindern vor. Ferner sind sie charakteristisch für Kinder mit einer frühkindlichen Hirnschädigung.

Zu dieser Gelegenheit zunächst ist die Feinmotorik verspätet, was besonders im Schreibunterricht zu Schwierigkeiten führt, jedoch ebenso im Malen und Basteln.

Die Denkfähigkeit leicht hirngeschädigter Kinder ist unbeschädigt. Als Folge schwerer Hirnschädigung kann ferner die intellektuelle Dynamik verspätet sein.

Einen unguten Einfluss auf die Schularbeiten hat auch die für Hirngeschädigte markante Raum-Anordnung-Erfassungsschwierigkeit:

Zeilen können bei weitem nicht gehalten werden und die Abstände ungleichmäßig etc. sind. Dies abermals führt zu einem nicht ordentlichen Erscheinungsbild der Hefte.

Der eigene Leib ebenso wie die physische Leistungsfähigkeit werden in späterer Entwicklung vom Schulkind klar wahrgenommen. Sie bekommen unterdies ebenso ihre Bedeutsamkeit für das Ansehen und die den Wert in der Gruppierung der Gleichaltrigen.

Körperliche Performanz ist dicht gepaart mit der Reifung eines vollwertigen Selbstwertes. In ihrer psychomotorischen Evolution prägnant unterentwickelte Kinder sind insoweit immer wieder ferner in ihrer seelischen, wie etwa bei Ängsten, Inferioritätsgefühlen und zwischenmenschlichen Reifung, wie etwaRücktritt von der Gruppierung, Kontaktscheue und so weiter, gefährdet.


Kennzeichnend für die kognitive Entfaltung des Schulkindes ist die Veränderung wesentlicher Aspekte seiner geistigen Haltung, so daß man von einer eigentlichen Strukturveränderung sprechen mag.

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