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Donnerstag30 März 2017

Störung der affektiven Entwicklung - Erziehungsberechtigte

Eine große Anzahl an Störungen der affektiven und zwischenmenschlichen Dynamik von Schulkindern,  wie natürlich ebenfalls von Halbwüchsigen, gehen auf Fehlerziehung im Elternhaus zurück.

Zwischenzeitlich sind Schemata entwickelt worden, die die Relation zwischen festgelegten Fehlrückmeldungen von Kindern und Fehlerziehungsqualitäten der Erziehungsberechtigten veranschaulichen sollen.

Unterschiedliche Nachforschungen haben manifestiert, daß zunächst Abneigung und Verweigerung des Kindes durch die Erziehungsberechtigte zu Störungen in der affektiven Entwicklung des Kindes führen; die essentiellsten Symptome sind Furcht, Tristesse, Streitlust, körperliche Phänomene, bspw. Schlafschwierigkeiten sowie Kontakterschwernisen.

Neben solchen offensichtlichen Beschwerden sind diese Kinder zunächst in ihrem Selbstvertrauen, in der Willens- wie auch Gewissensentwicklung und in der sozialen Adaptivität fehlerhaft. Grundvoraussetzung einer positiven Persönlichkeitsdynamik sind Aufmerksamkeit, Bestätigung des Kindes wie auch wohlwollende Führung.

Die bedeutendsten Fehlformen der Pädagogik fußen in einer anfälligen Gefühls- oder in einer anfälligen Machtbeziehung zwischen Eltern und dem Sprössling. Lieblosigkeit - Verzärtelung, Herrschsucht — Autoritäts ermangelung oder nicht zuletzt das beliebige Schwanken zwischen diesen Polen sind die Spezialitäten einer gestörten Relation zum Nachwuchs.

Allen ist gegenseitig, daß die psychischen Grundbedürfnisse des Sprosses keineswegs saturiert werden und sich daraus Schwierigkeiten im emotionalen wie auch zwischenmenschlichen Verhalten gestalten.

Die steigernde Sach- und Wirklichkeitsbezogenheit im kritischen Wirklichkeitssinn wirkt sich ebenfalls auf die zwischenmenschlichen Kontakte aus. Die Gruppierung gliedert sich, es entsteht die formlose Systematik, ein komplexes Gefüge von persönlichen Beziehungen.

Erst einmal bildet sich eine senkrechte Rangordnung mit einer oberen Spitze wie auch mittleren und untersten Geltungspositionen, die wieder und wieder in Stufenkämpfen gehalten werden sollen beziehungsweise korrigiert werden können; horizontal gibt es Anordnungen entsprechend der Intensität der sozialen Integration.

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