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Dienstag21 Mai 2019

Schulkind I

Scharfsinnigkeit und Realitätssinn

Der Wandel von der meist fremddeterminierten zur stärker unabhängigen Anregung vollzieht sich grundsätzlich bei dem Wandel des Schulkindes zum elementaren Realitätssinn.

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Zwischenmenschliche Verhaltensflexibilität

Etliche Schwierigkeiten der affektiven und sozialen Entfaltung von Schulkindern,  wie natürlich nicht zuletzt von Adoleszenten, gehen auf Misserziehung im Elternhaus zurück. Mittlerweile sind Hypothesen entwickelt worden,

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Unterschiedliche Interessen von Junge und Mädchen - Schulkinder

Zutritt zu den affektiven Entgegnungen des Schulkindes verschaffen Interviews (das Schulkind ist sprachlich zumal reichlich gewandt er als das Kleinkind), schriftliche Aussagen und Zeichnungen, hernach gleichfalls Persönlichkeitstests und soziometrische Methoden.

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Soziale Integration und Beziehungen

Zahlreiche Schwierigkeiten der seelischen und zwischenmenschlichen Dynamik von Schulkindern,  wie selbstverständlich ebenso von Heranwachsenden, gehen auf Fehlerziehung im Elternhaus zurück.

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