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Montag27 März 2017

Passend Aufklären - Sexualität

Der größte Teil der Jugendlichen befürwortet voreheliche Sexualkontakte, aber einzig dann, für den Fall, dass Liebe damit gekoppelt ist. Liebe und Treue sind

die wesentlichen Grundlagen, welche Heranwachsende für ihre Beziehungen nennen und nach welchen sie ihren Sozius küren möchten. Weitere Konditionen für die Partnerpräferenz der Mädchen sind Verstand, gute Selbstwahrnehmung wie auch  beruflicher Erfolg des Freundes.

Jungen erwarten von ihrer Freundin neben Zärtlichkeit und Zuverlässigkeit überwiegend gutes Äußeres, Autonomie, ebenso gute Denkfähigkeit wie bei sich selbst wie noch gleiche Körpergröße. Der vorzügliche Partner moderner Jugendlicher besitzt stellenweise noch die Merkmale hergebrachter Rollenbilder; teilweise werden von ihm aber auch Eigenschaften antizipiert, welche eine gleichgesinnte Interaktion realisierbar machen.

Adoleszente sind in diesen Tagen in sexuellen Sachen sicher passender aufgeklärt wie je zuvor, aber nach ihrer eigenen Meinung beileibe nicht ausreichend.. Dennoch ist es beachtlich, daß ein eher großer Bestandteil bislang nicht einmal obligate Basiskenntnisse aufweisen.

Zunächst spüren sie mit fortschreitendem Lebensalter, daß Sachwissen beileibe nicht für die Lösung der Aufgaben, welche sie im Gebiet der ungleichgeschlechtlichen Kontakte erwarten, reicht. Die Angaben, welche sie von den Erziehungsberechtigten empfangen haben, decken bedeutsame Bereiche wünschenswerter ebenso wie gesuchter Informationen beileibe nicht ab.

Bedeutende Bereiche, wie etwa die gefühlsmäßigen Aspekte der Sexualität, Fragen der Familienplanung, der Masturbation et cetera kommen in der Aufklärung auf der Hand liegend zu kurz, dessen ungeachtet sie in der Interessenpositionierung des Heranwachsenden ziemlich oben stehen.

Eine reale Sexualpädagogik in diesem Stadium darf bei weitem nicht ausschließlich Sachinformationen übermitteln, mithin sollten ebendiese schon zu Beginn der Vorpubertät vorliegend sein. Vielmehr muss auch auf die ethischen und die gefühlsmäßigen Aspekte der Geschlechtlichkeit, der im Zuge dessen verbundenen Verantwortung gegenüber dem Sozius, der affektive Beziehung zu ihm ebenso wie der möglichen Auswirkungen dieser Beziehung hingewiesen werden.

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