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Samstag21 Januar 2017

Lernerfolg

Lernen-Modellarten und Rezeption von Systemen

Rezeption von Systemen

Eine Erscheinung, ein Objekt, ist keinesfalls per se ein System, statt dessen das, welches wir als System bezeichnen, und das, welches wir als Teil prüfen, hängt von unserer Kognition ab.

Gemäß der Wahrnehmung, die infolge Erfahrungen, Interessen, Schwierigkeiten mitbestimmt wird, stellen sich für diverse Menschen Systeme wechselvoll dar.

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Systeme- und Subsysteme des Denkens

Die Notation System ist jetzt häufig im Gedankenaustausch: ob als Verkehrswesenssystem, Volkswirtschaftssystem, Datenansammlungssystem, Nervensystem, Verdauungssystem.

Mit Zutun der Systemtheorie läßt sich die Wirklichkeit als ein eingebettetes Ganzes, dessen Charakteristika nicht länger auf einzelne Teile verkleinert werden können, erfassen.

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Leistungsmotivation und Selbstsicherheitsgefühl

Stimuli entstehen im Spannungsfeld von Bedürfnissen. Sie steuern menschliches Handeln auf einen bezweckten Soll-Zustand hin. Es gibt selbstbestimmte und heteronome Motivation.

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Selbstlenkende Neigung - Intelligenzerrungenschaft

Die Reifung der Persönlichkeit ist ein eingliedernder Hergang, das bedeutet: die daran involvierten Kriterien stehen in enger mutualer Interaktion. Im einzelnen Bestehen können die wechselvollen Faktoren nichtsdestotrotz eine unterschiedlich bedeutende Wichtigkeit haben:
 
Anlage (Gene)

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