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Dienstag28 Februar 2017

Leistungssteigerung bis zum 12. Lebensjahr

Intelligenz mag man bestimmen als die Fähigkeit, Probleme zu lösen, so, dass in einer neuen Lage Beziehungen erfaßt und Bedeutungszusammenhänge geformt werden.

Als potentielle Intelligenz wird die kongenitale intellektuelle Entfaltbarkeit bestimmt.

Sie ist nicht direkt fassbar, stattdessen lediglich über die aktualisierte Intelligenz, d. h. die fassbaren Intelligenzleistungen, die z. B. mithilfe von Intelligenztests ermittelt werden können.

Erfassungen über die Entfaltung der intellektuellen Wirkmächtigkeit bestätigen, daß Leistungssteigerung bis zum Lebensalter von 12 Jahren am größten ist; die Periode in dem das Kind bedeutend seine Leistungsfähigkeit etabliert.

Der IQ gibt an, wie die Intelligenzleistungen einer Person im Vergleich mit seiner Altersgruppe sind.

Im Schulalter ist der Intelligenzquotient einigermaßen stabil und damit ein relativ zuverlässiger Gradmesser für die Vernunft eines Menschen; IQ-Unstetigkeiten im Laufe eines Lebens sind aber immerzu möglich.

Ein dediziertes Gebiet der Intelligenzforschung ist die Kreativität. Darunter ist unterdessen zu verstehen: eigentümliches, ideenreiches, differenzierendes Denken, welches zu Lösungen extern der gewöhnlichen Denkbahnen neigt.

Eine große Anzahl Erhebungen bestätigen eine Reduktion der Kreativität mit Anfang des Schullebensalters und implizieren implizieren, daß die tradierte Schulsituation wenigstens zum Teil dafür verantwortlich ist, vornehmlich infolge die undistanzierte Förderung zusammenpassenden Denkens und den gewaltigen Einvernehmensdruck.

Für die Justierung der Kreativität mußten eigens Tests konstruiert werden; die gewöhnlichen sind nur auf die Erhebung verträglichen Denkens ausgerichtet. Es ergibt sich daraus eine Causa aller Messroutinen der Vernunft: Jedes bestimmt solche Aspekte, für welche es dediziert geschaffen wurde.

Zwischen Intelligenzquotient und Schulverdienste existiert eine Verknüpfung, hingegen keinesfalls ein absolut enger. Genauso elementar für die Schulleistung sind die Stützfunktionen, vor allem die Anregung und die Arbeitshaltung.

Als Talent wird das Zusammenspiel von gezeigter, testmäßig registrierbarer Denkfähigkeit mit den Stützfunktionen festgesetzt. Sie ist die unabhängige, fortwährend verfügbare Eignung, sich mit Fragestellungen auseinanderzusetzen. Im Zuge den Stützfunktionen differenziert man:

Stützfunktionen
 
kognitive
(Rezeption und Gedächtnis)
 
personale
 
Anregungen (unabhängige und heteronome)

Arbeitsgesinnung (Konzentrationsbefähigung, Ausdauer usw.)

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