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Dienstag30 Mai 2017

Arbeitswelt

What is the individual's human relationship to other people?

Relation to other people

What is the individual's human relationship to other people?
US society assesses individuality and understands satisfaction as derived through personal accomplishment.

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An- und Verkaufskurse-Market Making

Mangelnde Liquidität trotz Market Making ausgeübt wird

Bei eine große Anzahl Papieren stellen Market Maker (Herausgeber oder ein Dritter) vornehmlich zwar während der vollständigen Zeitspanne alle Tage fortwährend An- und Verkaufskurse.

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Produkt - Nachfrage der Verbraucher

Die Länge der Implementationsphase ist artikelindividuell unterschiedlich; sie mag im positivsten Zustand einige Monate oder freilich, was die Norm bei Markenthandelsgütern darstellt,

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Warenzeichen - Wichtiges Kommunikationsmittel

Die Marke als sogenanntes 'Merkzeichen' für ein Produkt stellt ein bedeutendes Kommunikationsmittel zwischen dem Hersteller und dem Verbraucher bzw. Verwender dar. In der Werbung bildet sie eine Konstante, die sich in das Gedächtnis des Abnehmers einprägen soll.

Die Marke dient zur Identifikation eines Erzeugnises und soll eine spürbare Unterscheidung gegenüber Konkurrenzprodukten gestatten.

Die Marke (brand) existiert aus den beiden Einheiten Markenname (brand name) und Warenzeichen (brand mark).

Der Name bildet den äußerbaren Teil der Marke, während das Markenzeichen u.a. als ein Metapher, eine Grafik,  ein bestimmtes Kolorit oder Schreibweise das Produkt optisch im Bewusstsein des Kunden verankert.

Innert der profitorientierten Markenpolitik lassen sich drei Entscheidungskomplexe strategischer Formgebung trennen:

1.    die Auswahl des Markennamens

2.    die Strategie der Markenausdehnung

3.  die Multimarkenstrategie

Bei der Urteilsfindung bezüglich der Auswahl des Markennamens für ein neues Produkt sind drei strategische Alternativen bemerkbar:

Bei der Monomarkenstrategie wählt die Firma für jedes einzelne Produkt einen individuellen Markennamen.

Das Fabrikat als 'Monomarke', außerdem Objektmarke) genannt, ist auf sich allein gestellt, ganz und gar befreit von von der Firma. Man spricht hier vom 'Abkapselungsprinzip', weil zwischen Erzeugnisname und Firmenname keine Abhängigkeit besteht.

Wird das neue Produkt die Qualität betreffend bewusst niedriger angesiedelt als das gegebene Programm, mag der hohe Qualitätsanspruch und das gute Image der übrigen Fabrikate ungeschwächt bewahrt werden.

Die Organisation mag an die Namensfindung für das neue Erzeugnis rundweg frei herangehen. Es besteht daher ferner keineswegs die Fährnis, daß die neue Marke vermöge möglicher unglücklicher Einstellungen seitens der Abnehmer zum Organisation a priori belastet wird.

Ein neuer Name mag bei den potenziellen Abnehmern leichter eine bestimmte Entzückung für das neue Produkt verursachen.

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