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Donnerstag30 März 2017

Arbeitswelt

Familiennamen von Erzeugnissen - Markenname oder Brand

Monomarken

Die Monomarke wird mit einem maßgearbeiteten Marketingprogramm zu einer selbständigen Handelsgutpersönlichkeit aufgebaut.

Sortimentsmarke

Bei der Sortimentsmarkenstrategie wird ein einziger, alle Erzeugnisse der Firma allumfassender 'Familienname' ausgesucht.

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Warenzeichen - Wichtiges Kommunikationsmittel

Die Marke als sogenanntes 'Merkzeichen' für ein Produkt stellt ein bedeutendes Kommunikationsmittel zwischen dem Hersteller und dem Verbraucher bzw. Verwender dar. In der Werbung bildet sie eine Konstante, die sich in das Gedächtnis des Abnehmers einprägen soll.

Die Marke dient zur Identifikation eines Erzeugnises und soll eine spürbare Unterscheidung gegenüber Konkurrenzprodukten gestatten.

Die Marke (brand) existiert aus den beiden Einheiten Markenname (brand name) und Warenzeichen (brand mark).

Der Name bildet den äußerbaren Teil der Marke, während das Markenzeichen u.a. als ein Metapher, eine Grafik,  ein bestimmtes Kolorit oder Schreibweise das Produkt optisch im Bewusstsein des Kunden verankert.

Innert der profitorientierten Markenpolitik lassen sich drei Entscheidungskomplexe strategischer Formgebung trennen:

1.    die Auswahl des Markennamens

2.    die Strategie der Markenausdehnung

3.  die Multimarkenstrategie

Bei der Urteilsfindung bezüglich der Auswahl des Markennamens für ein neues Produkt sind drei strategische Alternativen bemerkbar:

Bei der Monomarkenstrategie wählt die Firma für jedes einzelne Produkt einen individuellen Markennamen.

Das Fabrikat als 'Monomarke', außerdem Objektmarke) genannt, ist auf sich allein gestellt, ganz und gar befreit von von der Firma. Man spricht hier vom 'Abkapselungsprinzip', weil zwischen Erzeugnisname und Firmenname keine Abhängigkeit besteht.

Wird das neue Produkt die Qualität betreffend bewusst niedriger angesiedelt als das gegebene Programm, mag der hohe Qualitätsanspruch und das gute Image der übrigen Fabrikate ungeschwächt bewahrt werden.

Die Organisation mag an die Namensfindung für das neue Erzeugnis rundweg frei herangehen. Es besteht daher ferner keineswegs die Fährnis, daß die neue Marke vermöge möglicher unglücklicher Einstellungen seitens der Abnehmer zum Organisation a priori belastet wird.

Ein neuer Name mag bei den potenziellen Abnehmern leichter eine bestimmte Entzückung für das neue Produkt verursachen.

Beschäftigte und ihre Haltung

Dabei handelt es sich um eine Darstellung der Haltungen, die Beschäftigte mitbringen. Es sind dies adverse Geisteshaltungen (X. und Y.), wobei zu einem späteren Zeitpunkt eine Beifügung der Denkweise Z. (eine Zusammenfügung aus beiden vorgenannten) von McGregor vorgenommen wurde.

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Die Rollen eines Produkt-Managers

Arbeitsziele und -besonderheiten des Produktmanagers

Kontrollmethode

Die Kontrollrolle erstreckt sich fassbar auf eine produktorientierte Überwachung der Umschlags- bzw. Verkaufsergebnisse (mehrheitlich bis in die einzelnen Verkaufsbezirke hinein), die Deckungsbeitrags- und Kosten fortentwicklung, besonderer Werbe- und Absatzförderungsaktionen betreffend ihrer Absatzreaktion und dgl. mehr.

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