Aktuelle Seite: Home Extras Arbeitswelt

Mittwoch22 Februar 2017

Arbeitswelt

Vertriebserfolg durch Marketingkontrolle

Beileibe sollte die Marketingkontrolle ebenso als Vertriebserfolgsrechnung begriffen werden. Unter der Richtlinie eines gegebenen Ertragsziels interessiert selbstredend,

Weiterlesen: Vertriebserfolg durch Marketingkontrolle

Produkt - Nachfrage der Verbraucher

Die Länge der Implementationsphase ist artikelindividuell unterschiedlich; sie mag im positivsten Zustand einige Monate oder freilich, was die Norm bei Markenthandelsgütern darstellt,

Weiterlesen: Produkt - Nachfrage der Verbraucher

Marketingbereiche eines Produkt-Managers

Einem jeden Produkt-Manager ist in den Abteilungen des Marketingbereichs ein Gesprächspartner gewidmet, denn die Marketing-Aufgabenbereiche sind analog dem Produkt-Management in Fabrikatgruppen unterteilt.

Alles in allem mag diese Aufgliederung je nach Produktgruppen darüber hinaus in den Gruppen Forschung und Entwicklung, Verarbeitung usw. vorgenommen werden.

Weiterlesen: Marketingbereiche eines Produkt-Managers

Warenzeichen - Wichtiges Kommunikationsmittel

Die Marke als sogenanntes 'Merkzeichen' für ein Produkt stellt ein bedeutendes Kommunikationsmittel zwischen dem Hersteller und dem Verbraucher bzw. Verwender dar. In der Werbung bildet sie eine Konstante, die sich in das Gedächtnis des Abnehmers einprägen soll.

Die Marke dient zur Identifikation eines Erzeugnises und soll eine spürbare Unterscheidung gegenüber Konkurrenzprodukten gestatten.

Die Marke (brand) existiert aus den beiden Einheiten Markenname (brand name) und Warenzeichen (brand mark).

Der Name bildet den äußerbaren Teil der Marke, während das Markenzeichen u.a. als ein Metapher, eine Grafik,  ein bestimmtes Kolorit oder Schreibweise das Produkt optisch im Bewusstsein des Kunden verankert.

Innert der profitorientierten Markenpolitik lassen sich drei Entscheidungskomplexe strategischer Formgebung trennen:

1.    die Auswahl des Markennamens

2.    die Strategie der Markenausdehnung

3.  die Multimarkenstrategie

Bei der Urteilsfindung bezüglich der Auswahl des Markennamens für ein neues Produkt sind drei strategische Alternativen bemerkbar:

Bei der Monomarkenstrategie wählt die Firma für jedes einzelne Produkt einen individuellen Markennamen.

Das Fabrikat als 'Monomarke', außerdem Objektmarke) genannt, ist auf sich allein gestellt, ganz und gar befreit von von der Firma. Man spricht hier vom 'Abkapselungsprinzip', weil zwischen Erzeugnisname und Firmenname keine Abhängigkeit besteht.

Wird das neue Produkt die Qualität betreffend bewusst niedriger angesiedelt als das gegebene Programm, mag der hohe Qualitätsanspruch und das gute Image der übrigen Fabrikate ungeschwächt bewahrt werden.

Die Organisation mag an die Namensfindung für das neue Erzeugnis rundweg frei herangehen. Es besteht daher ferner keineswegs die Fährnis, daß die neue Marke vermöge möglicher unglücklicher Einstellungen seitens der Abnehmer zum Organisation a priori belastet wird.

Ein neuer Name mag bei den potenziellen Abnehmern leichter eine bestimmte Entzückung für das neue Produkt verursachen.

About Us

Powered by SkillZone

Breadcrumbs

Aktuelle Seite: Home Extras Arbeitswelt