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Freitag22 September 2017

Arbeitswelt

Umsatz und Marktanteile

Die Marketingkontrolle mag die Gesamteffekte aller Marketing aktionen (Marketing-Mix) oder einzig die Wirkmächtigkeit von Einzelinstrumenten, bspw. Werbeerfolgsüberprüfung, zum Objekt haben.

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Identifizierung eines Fabrikates - Marke

Die Marke als sogenanntes 'Merkzeichen' für ein Erzeugnis stellt ein wichtiges Kommunikationsmittel zwischen dem Produzenten und dem Abnehmer bzw. Verwender dar.

In der Advertisement bildet sie ein Festwert, die sich in das Andenken des Abnehmers einprägen soll.

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Familiennamen von Erzeugnissen - Markenname oder Brand

Monomarken

Die Monomarke wird mit einem maßgearbeiteten Marketingprogramm zu einer selbständigen Handelsgutpersönlichkeit aufgebaut.

Sortimentsmarke

Bei der Sortimentsmarkenstrategie wird ein einziger, alle Erzeugnisse der Firma allumfassender 'Familienname' ausgesucht.

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Warenzeichen - Wichtiges Kommunikationsmittel

Die Marke als sogenanntes 'Merkzeichen' für ein Produkt stellt ein bedeutendes Kommunikationsmittel zwischen dem Hersteller und dem Verbraucher bzw. Verwender dar. In der Werbung bildet sie eine Konstante, die sich in das Gedächtnis des Abnehmers einprägen soll.

Die Marke dient zur Identifikation eines Erzeugnises und soll eine spürbare Unterscheidung gegenüber Konkurrenzprodukten gestatten.

Die Marke (brand) existiert aus den beiden Einheiten Markenname (brand name) und Warenzeichen (brand mark).

Der Name bildet den äußerbaren Teil der Marke, während das Markenzeichen u.a. als ein Metapher, eine Grafik,  ein bestimmtes Kolorit oder Schreibweise das Produkt optisch im Bewusstsein des Kunden verankert.

Innert der profitorientierten Markenpolitik lassen sich drei Entscheidungskomplexe strategischer Formgebung trennen:

1.    die Auswahl des Markennamens

2.    die Strategie der Markenausdehnung

3.  die Multimarkenstrategie

Bei der Urteilsfindung bezüglich der Auswahl des Markennamens für ein neues Produkt sind drei strategische Alternativen bemerkbar:

Bei der Monomarkenstrategie wählt die Firma für jedes einzelne Produkt einen individuellen Markennamen.

Das Fabrikat als 'Monomarke', außerdem Objektmarke) genannt, ist auf sich allein gestellt, ganz und gar befreit von von der Firma. Man spricht hier vom 'Abkapselungsprinzip', weil zwischen Erzeugnisname und Firmenname keine Abhängigkeit besteht.

Wird das neue Produkt die Qualität betreffend bewusst niedriger angesiedelt als das gegebene Programm, mag der hohe Qualitätsanspruch und das gute Image der übrigen Fabrikate ungeschwächt bewahrt werden.

Die Organisation mag an die Namensfindung für das neue Erzeugnis rundweg frei herangehen. Es besteht daher ferner keineswegs die Fährnis, daß die neue Marke vermöge möglicher unglücklicher Einstellungen seitens der Abnehmer zum Organisation a priori belastet wird.

Ein neuer Name mag bei den potenziellen Abnehmern leichter eine bestimmte Entzückung für das neue Produkt verursachen.

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