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Freitag23 Juni 2017

Netzplantechnik und Marketingkontrolle

Plan abwicklung und Plankontrolle (Marketingkontrolle)

Für die Umsetzung des Marketingplans ist das Konstruieren eines umfassenden Aktionsplans erforderlich. Dieser beherbergt alle notwendigen Einzelarbeiten und soll garantieren, daß nichts der Koinzidenz übertragen wird, ebenso wie die entsprechenden Aktionen zielorientiert bleiben.

Fassbar ist im Aktionsplan festzulegen, wer, was, wo, wann zu tun hat.

Ein gewichtiges Hilfsmittel für die Planimplementation stellt die Netzplantechnik dar, auf die aber an anderer Position näher eingegangen werden soll.

Im Verlauf der Marketingplanung darf die Marketingkontrolle keinesfalls fehlen. Sie hat die Causa, festzustellen, in welchem Quantum die entsprechenden Marketingziele erreicht werden konnten.

Grundlegend ist bei Synchron- und Ex-post-Kontrollen zu trennen. Bei der Synchronkontrolle unternimmt man, gemäß einer zielgesteuerten Führung, Planung und Kontrolle in Kongruenz zu bringen.

Zu dieser Absicht werden komplexe, über eine nachhaltige Zeitdauer sich erstreckende Entscheidungsprozesse in kurzzeitige, überschauliche "Entwicklungsphase-Entscheidungen" aufgespalten.

Für selbige Teilentscheidungen sind Zielwerte festzulegen, denen danach die geeigneten Resultate gegenübergestellt werden.

Eine derartige Kontrolle, die simultan zur Planrealisierung erfolgt, wird zur Verwaltungshilfe.

Vermittels der zeitnahen Ermittlung von Soll/Ist-Schwankungen sind noch im kontinuierlichen Planungsprozess auf Grund einer schnellen Rückkoppelung entsprechende Planadaptationen erreichbar.

Die Synchronkontrolle ist also eher vorwärts als rückwärts gerichtet.

Die Ex-post-Kontrolle hat die Funktionalität, Informationen über die Gesamtfolgen von Marketingbetriebsamkeiten auszugeben.

Sie stellt somit eine abschließende Ergebniskontrolle dar, bei der endgültig festgestellt wird, in welchem Maße die gesetzten Ziele erreicht wurden.

Essentiell ist an diesem Punkt, daß bei jedweder gewichtigen Soll/ Ist-Unstetigkeit (Zielunter- und Zielüberschreitung) ermittelt wird, womit diese Unterschied verursacht wurde (Schwankungsanalyse).

Auch die Ex-post-Prüfung führt über einen Rückkoppelungsvorgang zu Adaptationsmaßnahmen über Abänderungsentscheidungen innerhalb der langfristigen Marketingplanung.

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