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Freitag23 Juni 2017

Erwachsenenentwicklung

Schwierigkeiten der Persönlichkeitserweiterung

Die Untersuchung des Erwachsenenalters als ein Alter, in dem sich der Mensch mit definiten Befindlichkeitsthemen auseinanderzusetzen hat, erscheint als vertretbare Betrachtungsweise.

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Charakteristisch Altergekoppelt

Die Wirkungen des Alters an sich auf die unterschiedlichen mentalen Funktionen sind ungleichartig: Die Sinnesrezeption wird unterlegener, Erwiderungszeiten

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Das Altern-Biologisches Altern

Reaktionsfähigkeit und Kurzzeitgedächtnis nehmen mit forgeschrittenem Alter verhältnismäßig ab. Die Intensität dieser Leistungsreduzierung wird gleichwohl wie im Zuge intellektueller Befähigungen von der Praxis,

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Faktoren-Reifungsprozess

Die Frage nach den besonderen Spezifika des Erwachsenenalters im Vergleich etwa zum Jugendalter und zum Alter keineswegs mühelos zu beantworten ist.

Verschiedene Blickwinkel stellen teils unterschiedliche Ergebnisse und vereinzelt überhaupt Gegensätzlichkeiten. Manifestierbar ist: Es gibt keine lebensaltersmäßige Bestimmung des benannten Erwachsenenlebensalters, in der Regel ist die Phase von 20 oder 22 bis 60 oder 65 Jahren adressiert.

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