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Freitag28 April 2017

2.-6. Jahr Kognitive

Kleinkindhafte Weltanschauung

Die Weltanschauung des Vorschulkindes distinguiert sich grundlegend von dem Weltbegreifen des Erwachsenen. Das Kind hat einen geringen Erlebensschatz und mag noch nicht kohärent denken. Als alleinigen Wechselbeziehungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Gefühle und Erlebnisse;

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Reifung durch Erkundung und Erfahrung

Die Reifung der Intelligenz ist komplex. Sie hat ihre Ausgangsebene in den senso-motorischen Erlebnissen des 2. Lebensjahres: Das Kind lernt vermittels Handhabung,

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Das Erkennen von Gegenstandscharakteristika

Die Unterscheidung der Rezeption ist eine beträchtliche Grundlage für die Dynamik der übrigen erkenntnismäßigen Leistungen. Das Tiefensehen und die Kognitionskonstanz gründen auf genuinen Dispositionen, müssen aber anhand Praxis noch ausgebildet werden.

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Egozentrismus von Vorschulkindern

Die Weltanschauung des Vorschulkindes divergiert bedeutend von dem Weltbegreifen des Erwachsenen. Das Kind hat einen kleinen Erlebensschatz und kann bislang nicht methodisch denken.

Als einzigen Beziehungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Emotionen und Erfahrungen;

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