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Donnerstag19 Januar 2017

2.-6. Jahr Kognitive

Grundlagen für die Dynamik

Die Abgrenzung der Perzeption ist eine beträchtliche Grundlage für die Dynamik der übrigen erkenntnismäßigen Leistungen. Das Tiefensehen und die Kognitionskonstanz fußen auf genuinen Dispositionen, sollen freilich durch Praxis noch ausgestaltet werden.

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Reifung durch Erkundung und Erfahrung

Die Reifung der Intelligenz ist komplex. Sie hat ihre Ausgangsebene in den senso-motorischen Erlebnissen des 2. Lebensjahres: Das Kind lernt vermittels Handhabung,

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Spielerisches Handeln des kleinen Individuums

Spiel und spielerisches Handeln ist kennzeichnendes Gebaren des kleinen Individuums. Es lernt demzufolge, sich in seiner Umgebung zu verständigen, mit Substanzen und Objekten umzugehen, eigene Anschauungen werkschaffend zu effektuieren und persönlich Erlebtes zu verarbeiten.

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Egozentrismus von Vorschulkindern

Die Weltanschauung des Vorschulkindes divergiert bedeutend von dem Weltbegreifen des Erwachsenen. Das Kind hat einen kleinen Erlebensschatz und kann bislang nicht methodisch denken.

Als einzigen Beziehungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Emotionen und Erfahrungen;

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