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Montag27 März 2017

2.-6. Jahr Kognitive

Spielerisches Handeln des kleinen Individuums

Spiel und spielerisches Handeln ist kennzeichnendes Gebaren des kleinen Individuums. Es lernt demzufolge, sich in seiner Umgebung zu verständigen, mit Substanzen und Objekten umzugehen, eigene Anschauungen werkschaffend zu effektuieren und persönlich Erlebtes zu verarbeiten.

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Kleinkindhafte Weltanschauung

Die Weltanschauung des Vorschulkindes distinguiert sich grundlegend von dem Weltbegreifen des Erwachsenen. Das Kind hat einen geringen Erlebensschatz und mag noch nicht kohärent denken. Als alleinigen Wechselbeziehungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Gefühle und Erlebnisse;

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Weltauffassung in der Vorschulzeit

Die Weltauffassung des Vorschulkindes divergiert grundlegend von dem Weltverständnis des Erwachsenen. Das Kind hat einen geringen Erlebnisschatz und mag noch nicht diskursiv denken. Als einzigen Verknüpfungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Emotionen und Erfahrungen;

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Etappen-Loslösung des Denkens

Die Fortentwicklung der Intelligenz ist komplex. Sie hat ihre Grundlage in den senso-motorischen Erfahrungen des zweiten Lebensjahres: Das Kind lernt infolge Hantieren,

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