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Dienstag28 Februar 2017

2.-6. Jahr Kognitive

Markantes Handeln des kleinen Einzelwesens - Spielerisches Wirken

Spiel und spielerisches Wirken ist markantes Handeln des kleinen Einzelwesens. Es lernt demzufolge, sich in seiner Umwelt auszurichten, mit Substanzen und Dingen umzugehen, eigene Eingebungen werkerwirkend zu bewerkstelligen und persönlich Erlebtes zu verarbeiten.

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Spielerisches Handeln des kleinen Individuums

Spiel und spielerisches Handeln ist kennzeichnendes Gebaren des kleinen Individuums. Es lernt demzufolge, sich in seiner Umgebung zu verständigen, mit Substanzen und Objekten umzugehen, eigene Anschauungen werkschaffend zu effektuieren und persönlich Erlebtes zu verarbeiten.

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Kleinkindhafte Weltanschauung

Die Weltanschauung des Vorschulkindes distinguiert sich grundlegend von dem Weltbegreifen des Erwachsenen. Das Kind hat einen geringen Erlebensschatz und mag noch nicht kohärent denken. Als alleinigen Wechselbeziehungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Gefühle und Erlebnisse;

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Etappen-Loslösung des Denkens

Die Fortentwicklung der Intelligenz ist komplex. Sie hat ihre Grundlage in den senso-motorischen Erfahrungen des zweiten Lebensjahres: Das Kind lernt infolge Hantieren,

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