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Dienstag28 Februar 2017

Lexik, Sprechweise und Motorik

Im Gebiet der Motorik erlernt das Kind im zweiten und dritten Lebensjahr die wesentlichen Bewegungsstrukturen, wie zum Beispiel Treppensteigen, Springen, Sich-Bücken, Besteigen,

aufrecht einen Gegenstand werfen etc..  Das Bewegungsbedürfnis ist in dieser Zeit außergewöhnlich groß und sollte keinesfalls supprimiert, sondern mittels geeigneter Lernangebote und Spielgerätschaften in dienliche Bahnen geführt werden. Die folgende Zusammenfassung präsentiert die wesentlichen Realisierungselemente.

Vom dritten Altersjahr an sind sämtliche Fundamentalbewegungen erreichbar. Die Herrschaft über Leib- wie auch Grobmobilität geht der Differentiation der Feinbeweglichkeit voran. Solche formt sich erst in Etappen wie noch sie grundsätzlich von den in Szene gesetzten Wahrnehmungsopportunitäten abhängig ist.

Zu dem schnellen Wachstum im ersten Altersjahr verläuft die körperliche Entfaltung stetig. Es verändern sich aber die Körperproportionen, dem so genannten Gestaltwandel, unter dem 2. bis sechsten Altersjahr. Der Leib streckt sich wie auch er sich an die Erscheinung des Erwachsenen approximiert.

Der Gestaltwandel ist beschleunigt, d. h. er findet heutzutage in der Regel früher statt wie bislang vor fünfzig Jahren. Eine zuverlässige Relation zwischen erster Streckung und Schulfähigkeit ist gegenwärtig beileibe nicht mehr vorhanden.

Mündliche Kommunikationsmittel formen im Vorschulalter einen Fokus der kindhaften Lernfähigkeit. Über verschiedene Stufen lernt das Kind die verbalen Verständigungsmittel der Erwachsenen. Ausgangsqualität ist die frühe Kindersprache, wie bspw. Plapperwörter, Reduktionen, Eigenkreationen.

Zufolge der Imitation und Gleichartigkeitsbildung und anhand mitwirkender Programmierung wird graduell die Sprache errungen. Aus den Einwortsätzen gestalten 2- und 3-Wort-sätze. Im 3. und im vierten Altersjahr wird die Beugung der Wörter geübt.

Lexik: Scheitelpunkt der Weiterentwicklung in der zweiten Hälfte des 2. Altersjahres, dem so benannten Fragealter.
Sprechweise: Mit fünf Jahren mag die spontane Entfaltung gutenteils getan zu sein. Ausspracheschwierigkeiten in diesem Lebensalter sollen wissentlich behandelt werden.

(weitere Elemente sh. im weiteren Verlauf)

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